Gefangen im Zug der unerbittlichen Fröhlichkeit

Die Figuren in William Kentridge's «More sweetly play the dance» wirken verloren und gefangen. Trotzdem zeigen sie auf, welche Einflussnahme auf die Gemeinschaft mit der eigenen Existenz einhergeht.

von Deborah von WartburgDeborah von Wartburg, *1991, ist Journalistin und interessiert sich für gesellschaftliche Fragen auf und neben der Bühne und mag es, wenn im Theater mediale Grenzen verschwimmen. Sie studiert im MA Kulturpublizistik.

gepostet am 14. August 2020

Die Grenze zwischen Ich und Du – Das Unausdrückbare auf die Bühne bringen

Mit «Fantasia» wagt Anna Karasinska ein Experiment, das nichts Geringeres will, als die Anonymität zwischen fremden Menschen aufzulösen. Und zwar zwischen so vielen wie möglich.

von Deborah von WartburgDeborah von Wartburg, *1991, ist Journalistin und interessiert sich für gesellschaftliche Fragen auf und neben der Bühne und mag es, wenn im Theater mediale Grenzen verschwimmen. Sie studiert im MA Kulturpublizistik.

gepostet am 28. August 2019

Eine Ode an die Vielsprachigkeit

Oder: Wie der Turmbau zu Babel auch hätte ausgehen können. Das Stück «Space – The Third Season» zeigt eine alternative Variante, wie mit Vielsprachigkeit und Meinungsvielfalt umgegangen werden kann – mit Musik, Harmonie und ordentlich Chaos.

von Deborah von WartburgDeborah von Wartburg, *1991, ist Journalistin und interessiert sich für gesellschaftliche Fragen auf und neben der Bühne und mag es, wenn im Theater mediale Grenzen verschwimmen. Sie studiert im MA Kulturpublizistik.

gepostet am 24. August 2019